Deutsche Sailtraining Association (S.T.A.G.) lässt Traditionsschiffe nicht im Stich

         

 

Gebeutelt durch die z.Zt. offenbar noch recht willkürlich angewandten neuen Sicherheitsrichtlinie des Bundesverkehrsministeriums, dem versprochenen aber kaum nutzbaren Umbaufond und dann noch der Flickenteppich der Corona – Verordnungen der norddeutschen Küstenländer –  das kann eigentlich keiner der so liebevoll gepflegten und für die maritime Geschichte so wichtigen Traditionssegler überleben. Hatten doch einige Bundesländer sogar Einzelpersonen verboten an Bord zu arbeiten!

Da kann man den Entschluss der Deutschen Sailtraining Association (S.T.A.G.) gar nicht hoch genug schätzen, wenigstens die Verbände, Vereine und Eigner zu unterstützen die seit Jahren unter Flagge der S.T.A.G. beispielhafte Jugendarbeit leisten. Bereits Anfang Juni informierten die Gremien der S.T.A.G. ihre Mitglieder über den Entschluss 2021 ein weiteres Corona – Hilfsprogramm aufzulegen – in der sicheren Erkenntnis, dass ohne Schiffe in Zukunft auch keine Jugendarbeit in Form von Sail – Training auf Segelschiffen möglich sei. Insgesamt stehen 50 000€ zur Verfügung, max. 7 500€ pro Schiff.

Voraussetzung ist, dass die Eigner überzeugend darlegen, dass ihr Schiff nach Ende der Einschränkungen bzw. Ende der Pandemie wieder erfolgreich betrieben werden kann. 50% des Förderungsbetrages sind ein nicht zurückzuzahlender Zuschuss, die restlichen 50% sollen überwiegend in Form von Freiplätzen mit einem ausgefeilten Sail – Training – Programm für Mitglieder („Törn – Gutscheine“) erfolgen.

Weitere Informationen bei:

S.T.A.G. Bremerhaven  
Coloradostr. 7                                                                                                    
27580 Bremerhaven

Tel.:  0471 – 94 58 821
Fax.:0471 – 94 58 820

 

 

 

 

      

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